25.06.08
Mit ihrem besonderen Dienstleistungsmix aus Versand und Verpackung, Grafik und Druck stoßen die MBE Franchisepartner überall in Deutschland auf eine Marktlücke. Bei den Geschäftskunden geht es in erster Linie darum, sich auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren und die zeitintensiven Arbeiten an MBE outzusourcen. Privatkunden wiederum wissen den besonderen Service von MBE zu schätzen. Ganz besonders boomt das MBE Geschäft offenbar im Westen Deutschlands, in Nordrhein-Westfalen. Hier sind bereits fast 30 MBE Center erfolgreich am Markt etabliert. Düsseldorf, Köln und Bonn sind auf der MBE Landkarte ebenso verzeichnet wie Remscheid und Siegburg, Oelde und Ahlen. Und natürlich sind auch Dortmund, Essen und jetzt auch Oberhausen vertreten. Jeder Standort hat dabei seinen ganz spezifischen Markt, den es mit unternehmerischem Spürsinn zu entwickeln gilt.
Claudia Dewar, MBE Centerinhaberin in Köln, arbeitet seit Jahren mit einem renommierten Hersteller von Musikinstrumenten zusammen. Hochwertige Geigen und Celli müssen von dessen Werkstatt in Kölner Altstadt in alle Welt verschickt werden. „Das ist ja gerade das spannende am MBE Geschäft“, fasst Michael Sradnick, Deutschland-Chef von MBE, die Situation zusammen, „dass die einzelnen MBE Unternehmer von den Vorteilen eines weltweit erfolgreichen Franchisesystems profitieren und dabei vor Ort sehr flexibel sind und sich den aktuellen Marktbedürfnissen optimal anpassen können.“
Deutschland-Chef Michael Sradnick geht davon aus, dass alleine das Marktvolumen von NRW eine Dichte von rund 100 MBE Center ermöglicht, ohne dass sich die einzelnen Center in die Quere kommen. Im Gegenteil: Durch die Vernetzung der Center und die gute Zusammenarbeit in den Regionen können die MBE Unternehmer inzwischen auch solche Aufträge annehmen, die sie allein gar nicht stemmen könnten.
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