15.10.10
Das Immobiliennetzwerk RE/MAX gehört 2010 erstmals zu Deutschlands zehn besten Franchisesystemen. In
einem aufwändigen Analyseprozess hat das Unternehmermagazin „impulse“ aus 900 in Deutschland aktiven
Franchisegebern die besten 100 ermittelt. Sieger ist, wie in den Vorjahren, McDonald´s.
RE/MAX landete unter allen untersuchten Franchise-Systemen auf Platz neun, in der Sparte „Dienstleistung“
sogar auf Platz zwei. Mit einer Verbesserung von 28 Plätzen machte das Netzwerk den größten Sprung
gegenüber dem Vorjahr und ließ alle anderen Immobilienmakler im Ranking weit hinter sich.
Die Franchisenehmer des Systems betreiben bundesweit aktuell rund 180 Immobilienbüros, in denen circa 600
Lizenzmakler arbeiten. Das Immobilien-Franchise-System legt besonderen Wert auf standardisierte
Prozessabläufe und auf die qualifizierte Ausbildung seiner Franchisenehmer und Makler. „Gerade die Immobilienwirtschaft ist vom Vertrauen der Kunden in die qualifizierte Dienstleistung abhängig. Bei RE/MAX steht
die Transparenz des gesamten Franchise-Systems sowie der einzelnen Dienstleistungs-Segmente an erster Stelle. Damit schaffen wir gleichermaßen Vertrauen bei unseren Kunden sowie bei unseren Franchisenehmern und Maklern“, so Andreas Schreiner, Geschäftsführer / CEO RE/MAX Deutschland Mitte. Diese Transparenz
spiegelt sich auch in der Platzierung auf Rang zwei in der Sparte „Dienstleistung“ wider. „Unsere Makler
informieren den Kunden über sämtliche Aktivitäten zur Immobilienvermarktung. So wird für jedes Objekt ein individueller Marketing-Plan aufgestellt und ein regelmäßiges und detailliertes Feedback ist garantiert“,unterstreicht Kurt Friedl, Geschäftsführer / CEO der Region RE/MAX Deutschland Südwest.
Seit 2006 veröffentlicht „impulse“ jährlich ein Franchise-Ranking. Ziel ist, Interessenten einen Überblick über die Branche zu verschaffen. Das Ranking basiert auf umfangreichen Daten. Die Zeitschrift hat pro System 13
Kriterien wie Firmenalter, Partneranzahl, Wachstum, Verdienst- und Expansionschancen der Partner bewertet. Einen scharfen Blick warf die Jury auf die Nachhaltigkeit des Franchisekonzepts und der Geschäftsidee. Für jedes Kriterium vergab sie maximal zehn Punkte. Die Untersuchung basiert auf einer Befragung der Franchisegeber und der deutschen Ableger international tätiger Franchisesysteme. Die Bewertung erfolgte
anhand der so ermittelten Angaben und der Expertise der Redaktion des Wirtschaftsblatts sowie externen
Juroren wie Prof. Heinz Klandt von der European Business School in Oestrich-Winkel, den Franchise-Beratern Jörg Eckhold, Felix Peckert und Reinhard Wingral sowie dem Rechtsanwalt und Partner der Düsseldorfer Societät Tigges, Marco Hero.
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