12.02.05 - Ein Weg zu marktweitem Beziehungsmarketing ist das Franchising. Über seine Franchise-Nehmer baut der Franchise-Geber ein enges emotionales Beziehungsgeflecht zu seinen Endkunden, so Top-Berater Dr. Hubertus Boehm von Syncon. Er nutzt dabei den Umweg über einen Geschäftstyp, mit dem seine Partner im Markt erfolgreich sein und damit ihre eigenen Ziele verwirklichen können. Der Franchise-Geber bietet seinen Franchise-Nehmern ein erfolgreich erprobtes Konzept mit Wettbewerbsvorteilen, unterstützt sie umfassend in Betriebsaufbau, Know-how, Betriebsführung sowie Marketing und überwacht zeitnah ihren Erfolg. Das eigentliche „Produkt“ des Franchise-Gebers ist nicht das Angebot im Absatzmarkt (wie eigene Markenartikel, fremde Handelsware oder Dienstleistung), sondern ein „schlüsselfertiger“ Betrieb. Das Angebot des Franchise-Gebers richtet sich an einen „zweiten Markt“: den Markt der „strategischen Allianzen“. Dem Gründer bietet der Franchise-Geber als „Steigbügelhalter“ eine aussichtsreiche und sichere Existenz, dem etablierten Fachhändler Zukunftssicherheit im Verdrängungswettbewerb, dem Handwerker oder Großhändler ein zweites Bein und dem Investor eine überschaubare Kapitalanlage. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe des Franchising.mag, ET 09.03.05.(WWW.franchising-network.de, Syncon)
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