Das Magazin für Franchise und Franchising: News |
Geschäftsmodell Franchising |
27.01.12
Veränderte Rahmenbedingungen am Immobilienmarkt stellen die Maklertätigkeit vor neue Herausforderungen. Dabei spielen neben einer
wachsenden Konkurrenzsituation auch die immer bessere Informiertheit und die höheren Ansprüche
der Kunden an den Makler eine herausragende Rolle. Das Geschäftsmodell Franchising im
Maklergeschäft punktet vor allem mit einem bereits bestehenden Netzwerk. Weiterhin bietet es den
Kunden eine nachprüfbare Qualitätskontrolle und den Maklern und Büroinhabern innerhalb des
Systems professionelle Tools, Marketing-Instrumente und eine qualifizierte Aus-, Fort- und
Weiterbildung.
Generell gehört die Franchise Branche zu den Wachstumssparten, während viele andere Branchen in
den vergangenen Jahren einen wirtschaftlichen Rückgang zu verzeichnen hatten. Dabei gilt es, bereits
im Vorfeld unternehmerische Persönlichkeiten gezielt anzusprechen. „Die Anforderungen beim Eintritt
in ein Franchisesystem wie RE/MAX liegen hoch. Deshalb ist die Vergabe von Franchiserechten eine
Aufgabe mit großer Verantwortung“, unterstreicht Kurt Friedl, Regionaldirektor RE/MAX Deutschland
Südwest. „So wählen wir bereits in Vorgesprächen gezielt qualifizierte Bewerber für unser Immobilien-
Franchise-System aus, um die Interessenten wie auch das System zu stärken. Danach schließt sich
eine stringente Ausbildung sowie kontinuierliche Weiterbildung bis hin zu einem individuellen Coaching
an.“
Gerade ein etabliertes Netzwerk wie bei RE/MAX erleichtert die Maklertätigkeit. Hier stehen
gemeinschaftliche Geschäfte und Aktionen im Mittelpunkt. Ein regelmäßiger Austausch sämtlicher
Mitglieder des RE/MAX-Netzwerkes auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene
ermöglichen ein kontinuierliches up-to-date von Fachwissen sowie von bewährten Erfahrungswerten
und Geschäftsempfehlungen.
„Das Prinzip Best Practise – von den Besten lernen – steht bei RE/MAX mit an erster Stelle. Unser
starkes und sehr gut ausgebautes Netzwerk ermöglicht eine Erweiterung des eigenen Aktionsradius
um ein Vielfaches“, so Kurt Friedl. „Der Fokus liegt dabei auf Gemeinschaftsgeschäften und nicht auf
Konkurrenzdenken. Während Einzelunternehmen sich häufig erst mühsam ein funktionierendes
Netzwerk aufbauen müssen, bietet RE/MAX dem Einsteiger dieses sozusagen „on top“.
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