29.05.07 - Besser als Granit – so könnte man die Idee, die hinter dem australischen Franchise-System steckt, zusammenfassen. Granite Transformations, der Spezialist für die Veredlung von Oberflächen (fast) aller Art und 1996 im australischen Perth von Colin Douglas Mackenzie gegründet, will nach Erschließen des australischen, neuseeländischen, US-amerikanischen und britischen Marktes mit insgesamt 159 Franchisepartnern nun auch den deutschen Markt angehen. Der erste Franchisenehmer, Dirk Ruhfus, eröffnet am 02.06.2007 in Düsseldorf/Meerbusch den Granite Transformations Pilothshop. Bis 2014 will das System in Deutschland bis auf circa 50 Franchisenehmer wachsen.
Das Produkt, für das Granite Transformations steht, ist weltweit einmalig und patentrechtlich geschützt: Aus Granitgranulat mit fünf Prozent Polymerzusatz bietet Granite Transformations exklusiv für seine Franchisenehmer Platten inklusive deren passgenauer, schneller und schmutzarmer Monatage an. Rein optisch unterscheidet sicht das Material nicht von Naturgranit unterscheiden, wohl aber in der Vielzahl der Vorteile und unterschiedlicher Optik, die es für stark beanspruchte, private wie gewerbliche Gebrauchsoberflächen prädestinieren.
Wer sich für eine Partnerschaft mit Granite Transformations entscheidet, baut damit auf eine solide Franchisebasis, deren international rascher Erfolg und die Systemvorteile für sich sprechen:
· weltweit einmaliges und patentrechtlich geschütztes Produkt
· umfassende Betreuung durch deutsche Systemzentrale (Tönisvorst), Europa- und US-Zentrale
· komplett entwickelte Geschäftsidee
· exklusives Franchisegebiet
· Standortauswahl und Marktanalyse vor Ort
· Hilfestellung bei unternehmerischen und technischen Fragen (intensives technisches und kaufmännisches Training, Checklisten, Planung von Marketingmaßnahmen, Benennung aller notwendigen Lieferanten, Verhandlung von Sonderkonditionen)
Verantwortung tragen: für Personal und Kunden.
„Erfolgreich mit Granite Transformations sind vor allem die Franchisenehmer, die wachsen wollen. Wir brauchen Menschen, die Personalverantwortung übernehmen und die Kundenwerbung und –betreuung selbst übernehmen können und wollen,“ so Danny Hanlon, der das Europageschäft von Granite Transformations leitet. Betriebe solcher Franchisenehmer wachsen meist innerhalb von drei Jahren auf zehn Mitarbeiter an. Der Kapitalbedarf von 200.000 bis 250.000 Euro (davon ca. 40 Prozent Eigenkapital) hat sich laut Hanlon in der Regel bereits nach circa zwei Jahren amortisiert. Überraschend: Franchise-Interessenten müssen also nicht unbedingt Handwerker oder Granitexperten sein, sondern Management- und Vertriebserfahrung mitbringen, zudem selbständig und kundenorientiert arbeiten, ihre Mitarbeiter motivieren können und zuverlässig, kontaktfreudig und kommunikationsstark sein.
Aus Granitgranulat mit fünf Prozent Polymerzusatz erzeugt Granite Transformations exklusiv für seine Franchisenehmer Platten, die sich rein optisch nicht von Naturgranit unterscheiden, dabei aber biegsam, extrem hitzebeständig und absolut kratzfest sind, ist weltweit einmalig. Nachdem 1996 in Perth der erste Betrieb des Franchisesystems entstand, war binnen fünf Jahren ein flächendeckendes Franchise-Netz in Australien und Neuseeland aufgebaut (derzeit 48 Franchisenehmer). Granite Transformations wagte 2001 den Sprung nach Nordamerika, wo der Markt ebenfalls positiv reagierte. Aktuell gibt es in den USA und Kanada 85 Franchisenehmer. Vor zwei Jahren, 2005, ging das System auch in Großbritannien an den Start. Hier bieten bereits 24 Gründer die Granitverkleidungen an. Gegenwärtig erzielt das System einen Gruppenumsatz von über 210 Mio. US Dollar.
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